Herzzerreißender mexikanischer Huapango aus dem Jahr 1954 über eine Taube, die Liebesbotschaften bringt. Wurde insbesondere in mexikanischen Filmen bekannt. Die beste (und kunstvollste) Version gibt es von Caetano Veloso auf dem Album „Fina Estampa Ao Vivo“. Die Streicher spielen nur zwei Töne im gleichen Abstand, hin und her, hoch und tief, wie langsame Schritte. Es entsteht eine feierlich-düstere Atmosphäre. Dazu singt er so sehnsüchtig, dass die Taschentücher nass werden müssen. Vorsicht, Gefahr von Ohnmachten.
Cucurrucucú Paloma
Tomás Méndez/ Caetano Veloso (Huapango, Mexiko)
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